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Dina Shenav bei No Man's Land 05.06.2014

Im modernen Sprachgebrauch ist No Man's Land die Zone, die sich zwischen den Armeen verfeinderter Länder im oder nach dem Krieg befindet. Eine Region die mehr versteckt als zeigt - eine Region ohne Besitzanspruch, die keinen Halt für die Autoritäten darstellt, eine Region ohne Souveränität oder Selbstkontrolle.
Kurator: Marie Shek

Eröffnung: Samstag, 7. Juni 2014

Künstlergespräch: Donnerstag, 19. Juni 2014 18:00


Die Arbeiten von neun KünstlerInnen, die in der Ausstellung sind, beschäftigen sich mit wiedersprüchlichen, nicht definierten Situationen, die sich zwischen gegensätzlichen Situationen aufheben: die Grenze zwischen Kunst und Realität, und die Unterschiede zwischen künstlerischen Kategorien und Techniken; das Zusammentreffen des kollektiven Gedächtnisses und der persönlichen Erinnerung.








TIME TO SAY GOODBYE
Fr. 13. Juli bis So. 15. Juli ZNE! begrüßt die Sommerferien und verabschiedet sich aus Bonn

LANGER ABEND
Freitag, 13. Juli 2018, 16.00 bis 24.00 Uhr Kunstrundgänge, Bettlaken-Kino unter Sternen, Kloppen und Klönen

FAMILIENSAMSTAG
"BONN BLÜHT AUF!"
Samstag, 14. Juli, 14.00 Uhr Familienrundgänge und Pflanzaktion

KÜNSTLER_INNENSONNTAG
15. Juli, 11.30 Uhr
Finissagerundgang mit einzelne ZNE!- KünstlerInnen aus der Region

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Die 17. Station von ZNE! wurde am Mittwoch den 18. April in Bonn eröffnet.

Ausstellungsort:
Ehemalige Volkshochschule
Kasernenstraße 50
53111 Bonn

NEUE Laufzeit: 19.4.-15.7.2018

Öffnungszeiten:
Mi-Fr: 16:00 - 20:00
Sa-So: 11:00 - 17:00
(gilt auch für Feiertage)

Freier Eintritt

Ein Beitrag zu den Deutschen Aktionstagen für Nachhaltigkeit 2018 und die Europäische Nachhaltigkeitswoche 2018.

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Die Ausstellungsstation in Valparaiso wurde vom Kreis chilenischer Kunstkritiker*innen zur "Besten Internationalen Ausstellung 2017 in Chile" gewählt.

Bilder von ZNE! 2017 im Parque Cultural de Valparaiso, Chile hier .

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17. Ausstellungsstation Bonn 2018

Mit herzlichen Dank auch an die Deutsche Telekom AG, Beethovenstiftung Bonn, Kunsthistorisches Institut der Universität Bonn und Kunstmuseum Bonn.