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ZNE! Künstlerin Folke Köbberling bei der BerlinBritzenale 14.04.2016

Die BerlinBritzenale 2016 widmet sich der zeitgenössischen Kunst im halböffentlichen Raum.

14 KünstlerInnen begeben sich hierfür auf eine Spurensuche in eine 400m2 große Gartenparzelle in der Schrebergartenkolonie Morgentau in Berlin-Britz.

Eröffnung am Freitag, den 22. April
von 18 bis 22 Uhr

Ausstellung am Samstag, den 23. April
von 13 - 20 Uhr
© the artists
Die BerlinBritzenale 2016 widmet sich der zeitgenössischen Kunst im halböffentlichen Raum.

14 KünstlerInnen begeben sich hierfür auf eine Spurensuche in eine 400m2 große Gartenparzelle in der Schrebergartenkolonie Morgentau in Berlin-Britz.

Zäune sind für Schrebergärten elementar, denn sie beschreiben die sichtbare und manchmal unüberwindbare Trennung zwischen dem privaten Eigenen, den Nachbarn und dem öffentlichem Raum. Diese Grenzziehung und Sicherung ist für das Funktionieren einer Kleingartenkolonie von großer Bedeutung, woraus sich ebenfalls die hohe Fahnen- und Flaggendichte in den Kolonien erklärt.

Die BerlinBritzenale möchte unter anderem diese territorialen Ansprüche künstlerisch überprüfen und die Gartenparzelle exemplarisch für Besucher nach Außen hin öffnen. Die wohlbekannten Klischeevorstellungen über Schrebergärten, das Verhalten deren PächterInnen und das Besondere am Gärtnern und Ernten wird hier unter die Lupe genommen.

Die BerlinBritzenale wird ermöglicht durch das Engagement der beteiligten KünstlerInnen und kuratiert von Christof Zwiener.

Mehr Info hier.








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Die 16. Ausstellungsstation von ZNE! in Valparaíso ist vom chilenischen Kreis der Kunstkritiker*innen zur besten Internationalen Ausstellung des Jahres 2017 in Chile gekürt worden.

Diese Station wurde vom 10.6.17 – 12.8.17 im Parque Cultural de Valparaíso gezeigt und ermöglicht von Heinrich Böll Stiftung Cono Sur, Institute for Advanced Sustainability Studies IASS, Potsdam und Goethe-Institute Chile.

ZNE! dankt allen Künstler*innen, Partner*innen, Techniker*innen und Helfer*innen, die das hier möglich gemacht haben.

Hier geht es zu den Fotos der Ausstellung.


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Stimmen für einen Fonds Ästhetik und Nachhaltigkeit als Forderung an Bundesregierung und Bundestag u.a. von Prof. Dr. Klaus Töpfer, Prof. Dr. Gesine Schwan, Prof. Dr. Patrizia Nanz, Olafur Eliasson, Dr. Wilhelm Krull, Dr. Michael Otto und Amelie Deuflhard.


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