ÜBERSICHT



Der Geist von Al Andalus für die Gegenwart Das Festival de la Culture Soufie de Fès in Berlin

von ZNE! Künstler Rudolf zur Lippe zusammen mit
Felizitias Gräfin von Schönborn, Prinzessin Reuss, Publizistin, Pascual Jordan und Conrado Dornier initiier
 
Mittwoch 12.08. Kunstraum Kreuzberg / Bethanien
Donnerstag 13.08. Pergamonmuseum, Mschatta-Saal
Freitag 14.08. Kunstraum Kreuzberg / Bethanien
Jeweils ab 17:00

„Der Geist von Fès ist Erbe des Geistes von Al Andalus,
in dem unterschiedliche Religionen und Kulturen
zusammengewirkt haben in Spiritualität und Lebenskunst
für einen gemeinsamen menschlichen Reichtum,
besonders aus der Tradition der Sufi.
Die Tradition der Sufi im Esprit de Fès wird durch ihr
Wirken in Literatur, Poesie und anderen Künsten in Berlin
bezeugt. Goethe, besonders dem Sufi-Poeten Hafiz
verbunden, hat bereits dazu aufgefordert: Okzident und
Orient sind nicht mehr zu trennen.
Die Begegnung zwischen Fès und Berlin folgt der
Notwendigkeit, uns einem neuen Geist von
Al Andalus für einen Weg der Weisheit zu öffnen,
um die Ufer der Kulturen und Eigenarten in unserer Zeit,
gegen die Konflikte, zu verbinden.“

Dr. Faouzi Skali, Direktor des Festival de la Culture Soufie de Fès Von 








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ZNE! in Chile

Am 9. Juni 2017 eröffnete Kuratorin Adrienne Goehler zum 16. Mal "zur nachahmung empfohlen! expeditionen in ästhetik und nachhaltigkeit", diesmal im Parque Cultural de Valparaíso, Chile. Diese Ausstellungsstation wird ermöglicht durch die Heinrich Böll Stiftung Cono Sur, dem Institute for Advanced Sustainability Studies in Potsdam und dem Goethe-Institute Chile.

Ko-kuratiert von Rodolfo Andaur kommen den 62 internationalen Künstler*innen die chilenischen Künstlerinnen Aninat-Swinburn, Natascha de Cortillas, Vania Caro Melo, Claudia Müller, Guisela Munita, und Alejandra Prieto hinzu.

Hier geht es zu den Fotos der Ausstellung, die vom 10.6. - 12.8.2017 geht.

Das IASS und das Regionalbüro Cono Sur der Heinrich-Böll-Stiftung (HBS) starten die innovative Veranstaltungsreihe "mundos sostenibles" in Chile, um den Dialog an der Schnittstelle zwischen Kunst, Politik und Nachhaltigkeit voranzubringen. Das Programm umfasst Podiumsdiskussionen, Workshops, Führungen, Darbietungen und Videovorführungen rund um das Thema Nachhaltigkeit. Die Veranstaltungen werden vom 9. Juni bis zum 13. August 2017 im Parque Cultural Valparaiso und anderen Orten in der Stadt stattfinden.

Das Dialogprogramm in Valparaíso gruppiert sich um vier thematische Achsen:

1) „Territorien und Ressourcen: umstrittene Entwicklungsmodelle“ (8. – 11. Juni)

2) „Nahrungsmittelsouveränität und die Herausforderungen des Klimawandels“ (29. Juni – 2. Juli)

3) „Wasser: Privateigentum oder Gemeingut?” (3. – 5. August)

4) „Städte und Bürger der Zukunft“ (10. – 12. August)


Weitere Informationen


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Stimmen für einen Fonds Ästhetik und Nachhaltigkeit als Forderung an Bundesregierung und Bundestag u.a. von Prof. Dr. Klaus Töpfer, Prof. Dr. Gesine Schwan, Prof. Dr. Patrizia Nanz, Olafur Eliasson, Dr. Wilhelm Krull, Dr. Michael Otto und Amelie Deuflhard.


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