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ZNE! Künstlerin Folke Köbberling bei der BerlinBritzenale

Die BerlinBritzenale 2016 widmet sich der zeitgenössischen Kunst im halböffentlichen Raum.

14 KünstlerInnen begeben sich hierfür auf eine Spurensuche in eine 400m2 große Gartenparzelle in der Schrebergartenkolonie Morgentau in Berlin-Britz.

Eröffnung am Freitag, den 22. April
von 18 bis 22 Uhr

Ausstellung am Samstag, den 23. April
von 13 - 20 Uhr
© the artists
 
Die BerlinBritzenale 2016 widmet sich der zeitgenössischen Kunst im halböffentlichen Raum.

14 KünstlerInnen begeben sich hierfür auf eine Spurensuche in eine 400m2 große Gartenparzelle in der Schrebergartenkolonie Morgentau in Berlin-Britz.

Zäune sind für Schrebergärten elementar, denn sie beschreiben die sichtbare und manchmal unüberwindbare Trennung zwischen dem privaten Eigenen, den Nachbarn und dem öffentlichem Raum. Diese Grenzziehung und Sicherung ist für das Funktionieren einer Kleingartenkolonie von großer Bedeutung, woraus sich ebenfalls die hohe Fahnen- und Flaggendichte in den Kolonien erklärt.

Die BerlinBritzenale möchte unter anderem diese territorialen Ansprüche künstlerisch überprüfen und die Gartenparzelle exemplarisch für Besucher nach Außen hin öffnen. Die wohlbekannten Klischeevorstellungen über Schrebergärten, das Verhalten deren PächterInnen und das Besondere am Gärtnern und Ernten wird hier unter die Lupe genommen.

Die BerlinBritzenale wird ermöglicht durch das Engagement der beteiligten KünstlerInnen und kuratiert von Christof Zwiener.

Mehr Info hier. Von 








Samstag 27. Juli 2019 um 17:00
Eröffnung der 18. Ausstellungsstation in der Galerie Waidspeicher und das Haus Krönbacken in Erfurt.

WEBSEITE IM UMBAU
Während des Umbaus ist unser Ausstellungsarchiv geöffnet.

NEU: Die "Fallstudie ZNE in Valparaiso", erstellt vom Institut for Advanced Sustainability Studies | IASS Potsdam, liegt vor: "Fallstudie "Ästhetische Erfahrung und nachhaltige Entwicklung".


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