Marlene Almeida – PASSENGER


Ihrer Sprache und ihrer Einstellung treu bleibend, übertrifft Marlene Almeida sich immer wieder selbst. Ihre Sinne sind von Natur aus stets geschärft und durstig. Ihr Blick kartiert ihren Pfad, auf der Suche nach neuen Entdeckungen in der Natur.
Die Sorge um die "Natur der Zeit" fokussierend und auf ihre Verbindung mit der Erde vertrauend, verwendet die Künstlerin diese für ihre Malerei und ihre Objekte.
Im Memorial da América Latina präsentiert die Künstlerin eine Intervention in den Außenraum – dort wo Beton das Grün ersetzte – eine Art Wiedergutmachung bzw. Erinnerung an den Atlantischen Regenwald (Mata Atlântica): eine lange Liste von Namen der Bäume, geplottet, einen Laufsteg bildend, auf der Eingangsrampe der Galeria Marta Traba.

Marlene Almeida, geboren 1942 in Bananeiras, Brasilien, lebt und arbeitet in João Pessoa, Brasilien.








Wir bedanken uns bei allen, die die 18. Ausstellungsstation in Erfurt ermöglicht und mitgeholfen haben.

18. ZNE! Station ERFURT


von 28.7.2019 bis 22.9.2019

Fotos der Ausstellungsstation in Erfurt hier!

_________Initiiert vom Beirat zur _____Nachhaltigen Entwicklung in ______Thüringen, unterstützt vom Thüringer Ministerium für Umwelt, ________Energie und Naturschutz
und der __Landeshauptstadt Erfurt

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Wir trauern um unseren Freund und Stifter, den Künstler und Philosophen Prinz Rudolf zur Lippe, verstorben am 6. September 2019.
"Er brachte das Denken zum Tanzen" und die Menschen in Bewegung.
Während der Ausstellung in Erfurt, die in der Kirche des Augustinerklosters Arbeiten aus dem Zyklus "Von den Vögeln lernen" zeigt, wollte er mit uns darüber sprechen, und was sie mit Goethe und Alexander von Humboldt zu tun hat.
Wir werden ihn nicht nur dabei vermissen.

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