Aziza Alaoui – 2050


Mexikos natürlicher Umwelt ist durch die Abholzung gefährdet, die sich auf alarmierende Geschwindigkeit verbreitet. Die Zerstörung des Regenwaldes bringt die einheimischen Gattungen in eine Notfalllage, was Folgen für das ganze Ökosystem auf der Welt hat. Jedes Jahr veliert Mexiko 500,00 Hektar Wald und Regenwald und gefährdet damit über 900 Tier- und Pflanzenarten. Die institutionellen Programme sowie die Nachfrage des Marktes haben dazu beigetragen, das verschiedene Gemeinschaften das gesamte Ökosystem als Felder und Graswiesen benutzen. Auch tragen die unkontrollierten Feuer dazu bei, die Beschädigung der Umwelt foranzutreiben. 2050 wird das Jahr sein, in dem es kein Zurück geben wird und die Konsequenzen der Abholzung werden nicht nur das Wildleben betreffen sondern werden auch fatale Folgen für das Ökosystem und die Menschheit haben, in dem sich die Wasserversorgung verschlechtert und sich der Klimawandel verschärfen wird.

Die Installation 2050 besteht aus einer Reihe von Postkarten die als Intervention für die Gallerie entworfen sind sowie einer Aktion im öffentlichen Raum. Die Position beinhaltet eine große Intervention an der Fassade der Kathedral von Puebla Zocalo sowie einer vergänglichen Skulptur aus Postkarten, die das Jahr 2050 darstellt.








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Die 17. Station von ZNE! wird am Mittwoch den 18. April um 18:00 in Bonn eröffnet.

Ausstellungsort:
Ehemalige Volkshochschule
Kasernenstraße 50
53111 Bonn

Laufzeit: 19.4.-10.6.2018

Partner:
#17Ziele, ein Projekt von Engagement Global
und Deutsches Institut für Entwicklungspolitik in Zusammenarbeit mit SDSN Germany

Gefördert durch:
Fonds Nachhaltigkeitskultur des Rats für Nachhaltige Entwicklung

Ein Beitrag zu den Deutschen Aktionstagen für Nachhaltigkeit 2018 und die Europäische Nachhaltigkeitswoche 2018.

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Bilder von ZNE! 2017 im Parque Cultural de Valparaiso, Chile hier .

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17. Ausstellungsstation Bonn 2018

Mit herzlichen Dank auch an die Deutsche Telekom AG, Beethovenstiftung Bonn, Kunsthistorisches Institut der Universität Bonn und Kunstmuseum Bonn.