Shirley Paes Leme – City Air


Die Stadt als eine räumliche Repräsentanz einer Gesellschaft in ihren multiplen Komponenten: politisch, sozial, kulturell, pädagogisch, ökologisch… fesselt den Blick der sensiblen Künstlerin. Im Jahr 1984 sieht Shirley Paes Leme die massive Luftverschmutzung über Mexiko-Stadt und Los Angeles. Ihr fällt auf, dass die Air-Conditioner-Filter der Autos einen Teil dieser Verschmutzung aufnehmen und somit einfangen und enthüllen was sie vorher entsetzte.
Die Künstlerin verwendet unterschiedlichste Medien und Materialien, darunter Video, Zeichnung, Installation und Trümmer und Reste der sie verstörenden Gesellschaft.

Shirley Paes Leme, geboren 1955 in Cachoeira, Brasilien, lebt und arbeitet in São Paulo, Brasilien.








TIME TO SAY GOODBYE
Fr. 13. Juli bis So. 15. Juli ZNE! begrüßt die Sommerferien und verabschiedet sich aus Bonn

LANGER ABEND
Freitag, 13. Juli 2018, 16.00 bis 24.00 Uhr Kunstrundgänge, Bettlaken-Kino unter Sternen, Kloppen und Klönen

FAMILIENSAMSTAG
"BONN BLÜHT AUF!"
Samstag, 14. Juli, 14.00 Uhr Familienrundgänge und Pflanzaktion

KÜNSTLER_INNENSONNTAG
15. Juli, 11.30 Uhr
Finissagerundgang mit einzelne ZNE!- KünstlerInnen aus der Region

****************************

Die 17. Station von ZNE! wurde am Mittwoch den 18. April in Bonn eröffnet.

Ausstellungsort:
Ehemalige Volkshochschule
Kasernenstraße 50
53111 Bonn

NEUE Laufzeit: 19.4.-15.7.2018

Öffnungszeiten:
Mi-Fr: 16:00 - 20:00
Sa-So: 11:00 - 17:00
(gilt auch für Feiertage)

Freier Eintritt

Ein Beitrag zu den Deutschen Aktionstagen für Nachhaltigkeit 2018 und die Europäische Nachhaltigkeitswoche 2018.

****************************
Die Ausstellungsstation in Valparaiso wurde vom Kreis chilenischer Kunstkritiker*innen zur "Besten Internationalen Ausstellung 2017 in Chile" gewählt.

Bilder von ZNE! 2017 im Parque Cultural de Valparaiso, Chile hier .

****************************

*****Join us on facebook******

****************************


17. Ausstellungsstation Bonn 2018

Mit herzlichen Dank auch an die Deutsche Telekom AG, Beethovenstiftung Bonn, Kunsthistorisches Institut der Universität Bonn und Kunstmuseum Bonn.