Francis Alÿs – Paradox of Praxis 1 (Sometimes Making Something Leads to Nothing)

Alÿs inziniert Paradox of Praxis 1 (Sometimes Making Something Leads to Nothing) 1997 in Mexico City. Der Film zeigt eine simple und scheinbar sinnlose Aktion - ein Eisblock wird 9 Stunden durch die Straßen der Stadt geschoben, bis er komplett schmilzt.

Das Thema der Transformation, die per Definition poetisch aber gleichzeitig subversive ist, ist ein zentraler Bestandteil in Alÿs Arbeit. Es gibt eine Balance zwischen Abwesen- und Anwesenheit... zwischen der Idee und dem Objekt... zwischen dem was da ist und dem was nicht da ist; der Raum zwischen den Dingen wo eine Transformation stattfindet.

All seine Aktionen beziehen sich auf einen spezifischen Kontext und Zeitpunkt. Er wiederholt sie daher nicht irgendwo anders.








Wir arbeiten nicht nur an einer neuen Ausstellungsstation, sondern auch an einer neuen Webseite. Nähere Informationen folgen.

Um sich die Wartezeit zu verkürzen, können Sie in unserem Ausstellungsarchiv stöbern oder die Fallstudie "Ästhetische Erfahrung und nachhaltige Entwicklung - Fallstudie ZNE in Valparaiso lesen.


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