Marlene Almeida – PASSENGER


Ihrer Sprache und ihrer Einstellung treu bleibend, übertrifft Marlene Almeida sich immer wieder selbst. Ihre Sinne sind von Natur aus stets geschärft und durstig. Ihr Blick kartiert ihren Pfad, auf der Suche nach neuen Entdeckungen in der Natur.
Die Sorge um die "Natur der Zeit" fokussierend und auf ihre Verbindung mit der Erde vertrauend, verwendet die Künstlerin diese für ihre Malerei und ihre Objekte.
Im Memorial da América Latina präsentiert die Künstlerin eine Intervention in den Außenraum – dort wo Beton das Grün ersetzte – eine Art Wiedergutmachung bzw. Erinnerung an den Atlantischen Regenwald (Mata Atlântica): eine lange Liste von Namen der Bäume, geplottet, einen Laufsteg bildend, auf der Eingangsrampe der Galeria Marta Traba.

Marlene Almeida, geboren 1942 in Bananeiras, Brasilien, lebt und arbeitet in João Pessoa, Brasilien.








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Die 16. Ausstellungsstation von ZNE! in Valparaíso ist vom chilenischen Kreis der Kunstkritiker*innen zur besten Internationalen Ausstellung des Jahres 2017 in Chile gekürt worden.

Diese Station wurde vom 10.6.17 – 12.8.17 im Parque Cultural de Valparaíso gezeigt und ermöglicht von Heinrich Böll Stiftung Cono Sur, Institute for Advanced Sustainability Studies IASS, Potsdam und Goethe-Institute Chile.

ZNE! dankt allen Künstler*innen, Partner*innen, Techniker*innen und Helfer*innen, die das hier möglich gemacht haben.

Hier geht es zu den Fotos der Ausstellung.


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Stimmen für einen Fonds Ästhetik und Nachhaltigkeit als Forderung an Bundesregierung und Bundestag u.a. von Prof. Dr. Klaus Töpfer, Prof. Dr. Gesine Schwan, Prof. Dr. Patrizia Nanz, Olafur Eliasson, Dr. Wilhelm Krull, Dr. Michael Otto und Amelie Deuflhard.


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