Gustavo Lipkau – Die Zukunft bauen. Die Zukunft existiert nicht. Sie muss gebaut werden.

Die Umweltbedingungen sind an vielen Orten dieser Welt kritisch. In Entwicklungsländern ist dort, wo Städte zusammenwachsen, die Zerstörung besonders sichtbar und schädlich. Das ist dann der Fall, wenn die Bevölkerung die Planung überfordert und letztendlich auch die Fähigkeit diese Regionen zu unterstützen. Wenn man die Abwesenheit von erfolgreichen Aktionen von Seiten der Regierungen in Anbetracht zieht, die zum Teil deshalb geschehen, weil die Finanzierung außerhalb der Reichweite der Regierung ist, wird die ganze Hoffnung auf eine strukturierte Zivilgesellschaft gesetzt.
Kunst ist, durch ihr Reichtum an Strategien, Ressourcen und Freiheiten, die ideale Platform wo Vorschläge wachsen und entwickelt werden können.








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Die 16. Ausstellungsstation von ZNE! in Valparaíso ist vom chilenischen Kreis der Kunstkritiker*innen zur besten Internationalen Ausstellung des Jahres 2017 in Chile gekürt worden.

Diese Station wurde vom 10.6.17 – 12.8.17 im Parque Cultural de Valparaíso gezeigt und ermöglicht von Heinrich Böll Stiftung Cono Sur, Institute for Advanced Sustainability Studies IASS, Potsdam und Goethe-Institute Chile.

ZNE! dankt allen Künstler*innen, Partner*innen, Techniker*innen und Helfer*innen, die das hier möglich gemacht haben.

Hier geht es zu den Fotos der Ausstellung.


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Stimmen für einen Fonds Ästhetik und Nachhaltigkeit als Forderung an Bundesregierung und Bundestag u.a. von Prof. Dr. Klaus Töpfer, Prof. Dr. Gesine Schwan, Prof. Dr. Patrizia Nanz, Olafur Eliasson, Dr. Wilhelm Krull, Dr. Michael Otto und Amelie Deuflhard.


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