Guisela Munita – Códigos Geo-Contextuales o el fracaso no es una opción, 2017

Video Projektion | Länge 09:30
In Zusammenarbeit mit Francisco Belarmino

Beginnend mit einer Recherche mit verschiedenen Analysen und Konzepten der Geografie und Architektur laden uns diese Künstler*innen ein die Konfliktzonen, die Teil der Stadt von Valparaíso sin, neu zu erfahren. Das visuelle Format geht über den Vogelblick hinaus und zeigt nicht nur die Kennzeichen des Kulturerbes der Stadt. Nichtsdestotrotz lädt uns dieses Projekt ein über die anderen Plätze und Räume dieses emblematischen Hafens Chiles nach zu denken, das mit der Gefährdung seiner Brachen die prekären urbanen Logik rechtfertigt, durch die die Behörden den Lebensraum ihrer Bewohner*innen managen.

Viviana Vargas und Carlos Romero haben bei diesem Projekt mitgearbeitet.

Guisela Munita (*1971 in San Fernando) lebt und arbeitet in Valparaíso, Chile. Francisco Belarmino (*1988 in Illapel) lebt und arbeitet in Valparaíso, Chile.








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Die 16. Ausstellungsstation von ZNE! in Valparaíso ist vom chilenischen Kreis der Kunstkritiker*innen zur besten Internationalen Ausstellung des Jahres 2017 in Chile gekürt worden.

Diese Station wurde vom 10.6.17 – 12.8.17 im Parque Cultural de Valparaíso gezeigt und ermöglicht von Heinrich Böll Stiftung Cono Sur, Institute for Advanced Sustainability Studies IASS, Potsdam und Goethe-Institute Chile.

ZNE! dankt allen Künstler*innen, Partner*innen, Techniker*innen und Helfer*innen, die das hier möglich gemacht haben.

Hier geht es zu den Fotos der Ausstellung.


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Stimmen für einen Fonds Ästhetik und Nachhaltigkeit als Forderung an Bundesregierung und Bundestag u.a. von Prof. Dr. Klaus Töpfer, Prof. Dr. Gesine Schwan, Prof. Dr. Patrizia Nanz, Olafur Eliasson, Dr. Wilhelm Krull, Dr. Michael Otto und Amelie Deuflhard.


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