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ZNE!
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Pressebilder

Pressebilder Hamburg 2 05.12.2011
Pressebilder Hamburg 1 15.09.2011
Pressebilder Berlin 2 10.09.2010
Pressebilder Berlin 1 01.09.2010
Pressebild Allora & Calzadilla 23.08.2010

Weitere Pressebilder auf Anfrage

Presseresonanz

28.07.2014
ZNE! in der Essener Zeche Zollverein
SAT1 Beitrag über ZNE! in der Zeche Zollverein, Essen [...mehr]
28.07.2014
Wanderausstellung "zur Nachahmung empfohlen!" auf Zollverein: Wenn Künstler zu Aktivisten werden
"Expeditionen in Ästhetik und Nachhaltigkeit" bietet Kuratorin Adrienne Goehler in dieser Ausstellung an. Seit Jahren sammelt sie Kunstwerke, die innovative und subversive Ideen für nachhaltiges Wirtschaften und schonenden Umgang mit Ressourcen entwickeln. Sie stammen von Künstlern, die sich politisch einmischen wollen und mit Wissenschaftlern und Technikern ebenso zusammenarbeiten wie mit NGOs. Doch ihre Werkzeuge bleiben die Mittel der Kunst. 2010 wurde die Ausstellung in Berlin eröffnet, seitdem wandert sie um die Welt: Äthiopien, China, Brasilien und Mexiko waren die letzten Stationen, überall kommen neue Künstler hinzu. 54 Werke sind jetzt auf der Zeche Zollverein zu sehen. Ein Gespräch mit [...mehr]
22.07.2014
Redezeit mit Adrienne Goehler: "Zur Nachahmung empfohlen"
Polnische Tüftler, die Laufbänder zum Reinigen von Flusswasser einsetzen. Eine Fahrrad betriebene Waschmaschine oder Super-8-Filmentwicklung mit Kaffee. Die Ausstellung zeigt Arbeitsweisen und Positionen von Umweltinitiativen mit künstlerischen Herangehensweisen: Im Grundsatz geht es darum, welche Antworten die Kunst auf globale Herausforderungen wie den Klimawandel oder die Endlichkeit der Energiereserven hat - um kreative Ideen, die gut und günstig umsetzbar sind. In Neugier genügt erzählt Adrienne Goehler, wie sie mehr als 50 Künstlerinnen, Tüftler, und Menschen aus der Wissenschaft aus aller Welt für das Projekt zusammen gebracht hat. Ausstellung: "Zur Nachahmung empfohlen" vom 19.07. bis 04.09.2014 zu sehen, auf dem [...mehr]
21.07.2014
Kunst mit Gurken oder Geld
"Macht Geschenke: Das Kapital" heißt die Aktion. Unter "Verwendungzweck" trägt Christin Lahr täglich 108 Buchstaben aus dem Werk "Das Kapital" von Karl Marx ein. "Auf die neuen SEPA-Überweisungen passen sogar 140 Zeichen", schmunzelt sie. Trotzdem wird es 43 Jahre dauern, bis sie den Marx-Text komplett an Finanzminister Schäuble und seine Mannen übermittelt hat. Stationen in Indien und Mexiko "Ich setze einen Impuls, den Rest macht das System", sagt die Künstlerin, die das Ministerium schon ziemlich genervt haben dürfte. Denn schließlich muss alles ordentlich verbucht werden. Diese Kunst-Aktion gibt zu denken - wie so vieles in der [...mehr]
21.07.2014
Ausstellung zum Thema Nachhaltigkeit auf Zollverein
Die Ausstellung „Zur Nachahmung empfohlen“ auf Zollverein variiert das Mode-Thema Nachhaltigkeit - mit Installationen, die mal provokant und bitterböse, mal einfühlsam und verblüffend daherkommen. Sao Paulo hat es gesehen und zuletzt Mexico-City, jetzt macht das mehrfach ausgezeichnete Ausstellungsprojekt „Zur Nachahmung empfohlen! Expeditionen in Ästhetik und Nachhaltigkeit“ – kurz „ZNE!“ – auf Zollverein Station. In den Hallen 6 und 8 taucht der Besucher ein in eine mal anregende, mal verstörende Welt, in der die Grenzen zwischen Kunst und Wissenschaft, Spektakel und Tüftelei verschwimmen. Nachhaltigkeit ist der rote Faden der Ausstellung: die Umwelt und ihre Ressourcen schonen, recyclen statt zumüllen, kurz: [...mehr]
20.07.2014
Schöne Konsumkritik
Kuratorin Adrienne Goehler sammelt seit Jahren künstlerische Ideen zum Thema Nachhaltigkeit. Herausgekommen ist die Schau "Zur Nachahmung empfohlen". Der Titel ist durchaus ernst zu nehmen. Denn die Künstler gehen mit ästhetischem Blick der Frage nach, wie man Ressourcen schonen und die Welt ein Stück weit besser machen könnte. Entstanden sind dabei nicht nur eindringliche Mahnmale, sondern auch Erfindungen und Installationen, die Denkanstöße geben sollen - wie diese singenden Kugeln von Marlen Liebau und Marc Lingk, die an den Sonnengesang von Franz von Assisi und an dessen Naturverständnis erinnern. [...mehr]
16.07.2014
Erbsen zählen für die Kunst
Erbsenzähler sind in der Kunst eigentlich nicht unbedingt willkommen. Doch für die am kommenden Wochenende startende Ausstellung „zur nachahmung empfohlen! expeditionen in ästhetik und nachhaltigkeit“ wird es auf der Zeche Zollverein diesmal ziemlich grün. Die Schau lockt unter anderem mit Blattsalat-Bildern der Dortmunder Künstlerin Emine Ercihan und 1000 Kilogramm Erbsen, die gestern bereits für die Arbeit „Civilian Defense II“ von Dan Peterman angeliefert wurden, der sich mit dem Abwurf von Lebensmittelsäcken im Erdbeben-zerstörten Haiti beschäftigt. [...mehr]
07.01.2014
Ökologische Kunst zur Nachahmung empfohlen
Neue wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass die natürlichen Ressourcen des Planeten ausgebeutet werden. Man hatte vorhergesagt, dass die Temperatur 2 Grad um steigen wird, aber jetzt weiß man, dass sie sogar um 6 Grad steigen wird und somit die schlimmsten Konsequenzen, die wir uns vorstellen können, eintreten werden. Das ist einer der Gründe, weshalb sich die Industrie, die Wissenschaft und die Kunst vereinen, um neue Aktionen durchzuführen, die ein Bewusstsein und eine gemeinsame Verantwortung ins Lebens rufen, die auf der sozialen Notwendigkeit basiert. [...mehr]
07.01.2014
Kunst und Bewusstsein konvergieren in Puebla
Die BesucherInnen können auf eine neue und zeitgenössische Weise die ästhetischen Sprachen mit der Problematik verbinden, die unseren Planeten zugrunde macht. Verschiedene Blickpunkte die auf das Selbe zielen: die Nachhaltigkeit. […] Von den AusstellerInnen muss man sagen, dass die Ausstellung die kulturelle und ästhetische Dimension der Nachhaltigkeit sichtbar machen, um auf diese Weise die offensichtliche Abnutzung des Begriffs entgegenzuwirken. Sie sucht ein Verständnis der Nachhaltigkeit zu erwecken, die als formend verstanden werden muss, ohne auf die Kunst und die Wissenschaft zu verzichten, da sie von ihnen lernen kann, in über Transformationen, provisorischen Lösungen, Modellen und Projekten zu denken. [...mehr]
07.08.2012
Exhibition leads by example with environmental message
The show […] not only widens artistic horizons by exploring diverse topics, but also urges people to take fate of the world into their own hands. [...mehr]
30.04.2012
The Aesthetics of Sustainability
So what the exhibition in fact does is use art as a mediator between bigger sustainable (scien-tific) ideas and societies (humanities), and thus provide its audiences with new ideas, initiatives, guidelines for action, visions and perspective on how to engage in sustainability on their own. [...mehr]
09.02.2012
THE TIMES OF INDIA There are worlds of art to see
Examples to Follow! is a travelling exhibition spread across Galerie Max Mueller, Studio X, the Premchand Roychand Gallery and the lawns of the Chhatrapati Shivaji Maharaj Vastu Sangrahalaya, Project 88 and Gallery Maskara. Celebrating the sixtieth year of Indo-German friendship, art works related to climate change and sustainable living are showcased. One of the most arresting exhibits is Gudrun Widlock's Adopted, about an agency that finds African godparents for Europeans estranged from their families. Adopted began as a conceptual project and later, in a strangely futuristic turn of events, became a reality. [...mehr]
16.09.2011
enorm Ausstellung über Nachhaltigkeit: Die Zukunft steckt in der Kunst
Auch wenn einige Kunstwerke mit einem Augenzwinkern versehen sind, steckt doch erstaunlich viel Ernsthaftigkeit in manch anderen Ideen und Botschaften [...mehr]
15.09.2011
SCHATTENBLICK "zur nachahmung empfohlen!"-Ausstellungseröffnung in Hamburg
Die Ästhetik der Nachhaltigkeit erfreut mit praktischem Ratschlag, ironischer Zuspitzung und kritischer Aufklärung ebenso, wie sie eine befriedete Zone im globalen sozialen Krieg schafft, von der aus das Verhängnis aus vermeintlich sicherer Distanz beobachtet werden kann. [...mehr]
12.09.2011
HAMBURGER ABENDBLATT Ausstellung: Wir häkeln uns ein Korallenriff
Es finden sich viele starke Positionen und nur wenig symbolische, etwa wenn die Brasilianerin Néle Azevedo Eisfiguren auf öffentlichen Treppen der Schmelze überlässt. Es bleibt die bittere Erkenntnis, dass Künstler ohne die Unterstützung der Politik die Welt nicht retten können. Aber sie machen das Unsichtbare sichtbar und schaffen im besten Fall eine neue Wirklichkeit. Der Besuch der Ausstellung ist sehr zu empfehlen. [...mehr]
08.09.2011
taz Nachhaltiges Lustwandeln
Vielschichtig und mit hohem Spaßfaktor gelingt es dieser Schau, "Nachhaltigkeit" zu vermitteln. Lustwandeln im Ästhetik-Parcours rund um Gentechnik, Artensterben, Klimawandel, Umweltzerstörung, Recycling: unbedingt zur Nachahmung empfohlen. [...mehr]
07.07.2011
taz Bremen Die Kunst der Stunde
Ist das noch Kunst, schon weise Narretei oder gar Wissenschaft im Konjunktiv? Die meisten Exponate sind all das, ideenreich anschauliche Grenzgänge. Witzig, wütend, kritisch wird naturwissenschaftliches Wissen reflektiert und künstlerisch in Praxis übersetzt. [...mehr]
14.09.2010
taz Flusslauf unter gläsernem Gewölbe
KUNST UND NACHHALTIGKEIT Die Gruppenausstellung "zur nachahmung empfohlen!" in den Berliner Uferhallen zeigt Werke, die sich mit naturwissenschaftlichen, ökologischen und politischen Fragen auseinandersetzen [...mehr]
10.09.2010
der Freitag Von Weizen und Wanzen
„Zur Nachahmung empfohlen!“: Wie ein künstlerischer Hindernislauf die Schnittstellen von Kunst, Kultur und Wissenschaft verbindet [...mehr]
03.09.2010
Zeit Online Können Künstler die Welt retten?
Miniatur-Flüchtlingslager und Adoption von Großstädtern: die Berliner Ausstellung "Zur Nachahmung empfohlen" feiert die politischen Künstler mit Witz, Wut und Fantasie. [...mehr]
03.09.2010
Klimaretter Zur Nachahmung empfohlen?
Grenzen zwischen künstlerischer und technischer Kreativität, Idee und Machbarkeit wurden deshalb mitunter aufgebhoben, damit Kunst das sichtbar machen kann, was auch in unserer Umwelt oft im Verborgenen bleibt. [...mehr]
03.09.2010
Der Tagesspiegel Die Weisheit des Weizens
Überdenken, weiterentwickeln, korrigieren, das ist in dem System nicht drin. Der Ausstellungsbetrieb giert nach Neuigkeit. Und vergisst zu gern, was alles schon war. So ist die Ausstellung „Zur Nachahmung empfohlen. Expeditionen in Ästhetik und Nachhaltigkeit“ in den Weddinger Uferhallen ganz nebenbei eine bedenkenswerte Kritik an unserem schnell drehenden Ausstellungszirkus geworden – und eine Art Gegenentwurf zur Architektur-Biennale. Adrienne Goehler plädiert dafür, die Künstler endlich ernst zu nehmen. Weil sie sich oft hartnäckiger mit Problemen der Gegenwart beschäftigen, als Politik und Medien es sich erlauben. Der Künstler als Dokumentarist der Gegenwart steht im Mittelpunkt: politisch engagiert, wissenschaftlich versiert, und beileibe kein [...mehr]
02.09.2010
Deutsche Welle - Radiobeitrag
Adrienne Goehler im Interview in der Sendung "Kultur" Deutsche Welle Radio [...mehr]
02.09.2010
Berliner Zeitung Jeder Klick eine Kohle - Kann Kunst die Ressourcen der Welt retten? Adrienne Goehlers Schau über Ästhetik und Nachhaltigkeit
Sie zeigt, dass die politische, engagierte Kunst noch nicht tot ist und durchaus ernsthafte Beobachtungen und Vorschläge zu bieten hat. Vielleicht liegt es daran, dass Goehler nicht wie die überall präsenten Kuratorenstars Ausstellungen am Fließband produziert, sondern das Unterfangen lange und gründlich vorbereitet. Ein Grund auch für das Gelingen ihrer Schau ist, dass sie sich tunlichst vom ängstlichen Name-Dropping des Kunstbetriebs fernhält, dass sie durchaus etwas riskiert und Künstler nur dann zeigt, wenn ihre Arbeiten zum Thema passen. [...mehr]
 

Auszeichnungen

zur nachahmung empfohlen! ist von der Deutschen UNESCO-Kommission als Projekt der UN-Dekade 2014 „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) ausgezeichnet worden.

zur nachahmung empfohlen! wurde mit zwei Umweltpreisen ausgezeichnet: mit dem Mediensonderpreis der Deutschen Umwelthilfe und als Projekt der Werkstatt N des Rates für nachhaltige Entwicklung.

Die Ausstellungspublikation, erschienen bei Hatje Cantz, gestaltet von anschlaege.de, erhielt den Art Directors Club Award 2011 und den red-dot-award 2011 in der Kategorie editorial-design.








Stimmen für einen Fonds Ästhetik und Nachhaltigkeit als Forderung an Bundesregierung und Bundestag u.a. von Prof. Dr. Klaus Töpfer, Prof. Dr. Gesine Schwan, Prof. Dr. Patrizia Nanz, Olafur Eliasson, Dr. Wilhelm Krull, Dr. Michael Otto und Amelie Deuflhard.

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ZNE! in Chile

Die international ausgezeichnete und weltweit tourende Ausstellung "zur nachahmung empfohlen! expeditionen in ästhetik und nachhaltigkeit", kuratiert von Adrienne Goehler, Senatorin für Kultur in Berlin a.D., wird mit Unterstützung der Heinrich Böll Stiftung Chile, dem Institute for Advanced Sustainability Studies in Potsdam in Postdam und dem Goethe Institute Chile von Juni bis August 2017 im Parque Cultural de Valparaiso in Chile zusammen mit dem transdiziplinären Dialog Programm "Mundos Sostenibles" zum 16. Mal gezeigt. "zur nachahmung empfohlen!" wurde u.A. in Beijing, Mumbai, Addis Ababa, Sao Paulo und Lima gezeigt.

Das Projekt wird von dem namenhaften chilenischen Kurator Rodolfo Andaur ko-kuratiert. Zu den 56 internationalen Künstler*innen kommen die chilenischen Künstlerinnen Aninat-Swinburn, Natascha de Cortinas, Vania Caro Melo, Claudia Müller, Gisela Munita, und Alejandra Prieto hinzu.

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