Kunst und Bewusstsein konvergieren in Puebla

07.01.2014 , elpopular.mx

»Die BesucherInnen können auf eine neue und zeitgenössische Weise die ästhetischen Sprachen mit der Problematik verbinden, die unseren Planeten zugrunde macht. Verschiedene Blickpunkte die auf das Selbe zielen: die Nachhaltigkeit. […] Von den AusstellerInnen muss man sagen, dass die Ausstellung die kulturelle und ästhetische Dimension der Nachhaltigkeit sichtbar machen, um auf diese Weise die offensichtliche Abnutzung des Begriffs entgegenzuwirken. Sie sucht ein Verständnis der Nachhaltigkeit zu erwecken, die als formend verstanden werden muss, ohne auf die Kunst und die Wissenschaft zu verzichten, da sie von ihnen lernen kann, in über Transformationen, provisorischen Lösungen, Modellen und Projekten zu denken. «
— elpopular.mx


elpopular.mx/?s=%22ejemplos+a+seguirwww.heraldodepuebla.com.mx/sites/default/files/impresos/2013/10/18/pdfs_18-10-13.pdf
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Stimmen für einen Fonds Ästhetik und Nachhaltigkeit als Forderung an Bundesregierung und Bundestag u.a. von Prof. Dr. Klaus Töpfer, Prof. Dr. Gesine Schwan, Prof. Dr. Patrizia Nanz, Olafur Eliasson, Dr. Wilhelm Krull, Dr. Michael Otto und Amelie Deuflhard.

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ZNE! in Chile

Die international ausgezeichnete und weltweit tourende Ausstellung "zur nachahmung empfohlen! expeditionen in ästhetik und nachhaltigkeit", kuratiert von Adrienne Goehler, Senatorin für Kultur in Berlin a.D., wird mit Unterstützung der Heinrich Böll Stiftung Chile, dem Institute for Advanced Sustainability Studies in Potsdam in Postdam und dem Goethe Institute Chile von Juni bis August 2017 im Parque Cultural de Valparaiso in Chile zusammen mit dem transdiziplinären Dialog Programm "Mundos Sostenibles" zum 16. Mal gezeigt. "zur nachahmung empfohlen!" wurde u.A. in Beijing, Mumbai, Addis Ababa, Sao Paulo und Lima gezeigt.

Das Projekt wird von dem namenhaften chilenischen Kurator Rodolfo Andaur ko-kuratiert. Zu den 56 internationalen Künstler*innen kommen die chilenischen Künstlerinnen Aninat-Swinburn, Natascha de Cortinas, Vania Caro Melo, Claudia Müller, Gisela Munita, und Alejandra Prieto hinzu.

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